Erstunterzeichner*innen

Prof. Dr. Dr. Andreas Barner

Thomas Dang Architekt

Jürgen Hill Architekt 

Günter Jertz Hauptgeschäftsführer

Bernhard Nellessen

Anja Obermann Hauptgeschäftsführerin

Lars Reichow Kabarettist

Prof.Dr. Andreas Rödder Historiker

Dr. Henning von Vieregge Publizist

Prof. Dr. Gregor Wedekind Kunsthistoriker

Dr. Elena Wiezorek Stadtplanerin

Unterstützer*innen (neueste Statements jetzt direkt oben!)


Melanie Heck Friseurmeisterin

H. Schnorr v. Carolsfeld, Ingenieur: „Hiermit unterstütze ich den Appell, denn jegliches Einbeziehen der Bürger kann nur richtig sein.“

Anne Blicke

Christine Schröder Dr. Ärztin: Ich unterstütze den Appell mit meinem Namen weil ich Chancen in einem parteiunabhängigen zivilgesellschaftlichen Engagement für meine Stadt Mainz sehe.“
 
Julia Peters, Senior Projektmanagerin: „Ich bin Mainzerin durch und durch und von Herzen. Wir leben in einer wunderbaren Stadt, die aber wie alles im Leben noch Potential hat. Die 7 Punkte sprechen mir aus der Seele!

Insbesondere die Rheinpromenade sollte aufgewertet werden - schade, dass die eebsch Seit`uns da so viel voraus hat.“

 
Renate Luig
 
Barbara Lilje: Die Erstunterzeichner des Mainzer Appells sprechen mir aus Herz und Seele,

deshalb freue ich mich, mich diesen voll und ganz anzuschließen -  und Worten auch Taten folgen zu lassen, wenn es um die Umsetzung der sieben Wünsche geht. Denn frage nicht, was Deine Stadt fürDich tun kann, sondern frag lieber, was Du für Deine Stadt tun kannst.“

 
Hufen, Friedhelm Prof. Dr. , Universität Mainz: „Durch Mainz muss ein Ruck gehen!!!  Es reicht nicht, wenn wir uns am Standort Mainz wohlfühlen.

Wunschliste:
Architektenwettbewerb vor jedem öffentlichen öffentlicher Gebäude.
Neugestaltung vieler Mainzer Plätze, insbesondere Münsterplatz.  
Anbindung der Stadt an den Rhein. Tieferlegung der Rheinstraße.
Renovierung Rathaus. Neugestaltung des PLatzes davor. 
Wiederaufnahme des Projekts Bibelturm in einer von den Bürgern akzeptierten Form und Finanzierung. Anbindung Gutenbergmuseum an die Stadt.
Mittelgroßer Saal für Konzerte und Konferenzen.
Modernes Einkaufszentrum: Anschauungsbeispiel Regensburg.
Neugestaltung Hbf. West.
Senkung der Parkhaus-Preise.
Betonung der Weinhauptstadt.    
Konzentration auf ein kommerzielles Zentrum. Innen Fußgängerzone, außen günstige Parkhäuser.
Rettung der großen Bleiche. Absage an Citybahn.
Neue Rheinbrücke.
Viele neue Bäume,  Grünflächen und Brunnen als Reaktion auf Klimaerwärmung“

 
Peter Schau, Dipl.Ing. Raum- und Umweltplaner: „Mainzer Appell, eine tolle und unterstützungswürdige Initiative. Im Jahr 1975 wurde erstmals (in Deutschland?) der Mainzer Flächennutzungsplan als achtbändige "Integrierte Stadtentwicklungsplanung" aufgestellt und verabschiedet. Soviel muß es nicht unbedingt sein. Aber es wird Zeit ein analoges Verfahren, unter Einschließung der Bereiche Kultur, Medien, Stadtbild und Marketing, erneut in Angriff zu nehmen um unkoordinierte "Teilplänchen" zu verhindern.“
 
Thomas Sertl, Dr./Jurist
 
Barbara Laufs, Apothekerin i.R.: Ich meine, das Gutengergmuseum sollte im Bereich der mittelalterlichen Stadt bleiben. Der Museumsbereich RGZM ist Römerbezirk und lag zu Gutenbergs Zeit ausserhalb der Stadtmauer.“
 
Sina Kunz, Freie Architektin
 
Maria Rödder, Schülerin
 
Markus Welschof, Architekt
 
Dr. Christian Moerchel, Facharzt für Allgemeinmedizin: „Als Stadtratsmitglied mit 25 Dienstjahren  "auf dem Buckel" kann ich sagen : ein derartiger Appell tut unserer Stadt nur gut ( ! ) - besonders wegen der Überparteilichkeit der Initiatoren.“
 
Dr. Günter Ludwig, Pensionär
 
Hans-Jürgen Eberhardt
 
Prof. Dr. Michael Pietsch, Arzt: „Es ist offensichtlich, dass die Kommunalpolitik der Parteien und Fraktionen an ihre Grenzen gestossen ist. Umso mehr ist das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für unsere Stadt gefragt!“
 
antje peters, stadtplanerin: „überfallig, der `master-mainz´! daher unterstütze ich ihre initiative sehr gerne. jedoch hätte ich noch einen achten wunsch: der master-mainz muss ein integrierter master werden, der nicht nur auf städtebau und verkehr fokussiert, sondern auch das biodiversitätskonzept der stadt ernst und aufnimmt. denn auch aus der vogelperspektive ist nur noch alles in ordnung, wenn man hoch genug fliegt. es ist  zeit, die leere worthülse `nachhaltigkeit´ endlich zu befüllen, damit mainz und wir alle noch eine zukunft haben.“
 

Anne Stege, Dozentin/Heilpraktikerin: "1. Es dürfen keine illegalen (pfandfreien) Dosen mehr verkauft werden, da diese oft einfach in die Landschaft geworfen werden. Man kann Geschäfte, die diese Dosen verkaufen, dem Umweltamt melden.

2. Das Wegwerfen einer Kippe auf den Boden ist eine riesige Umweltverschmutzung und kostet als Ordnungswidrigkeit in Mainz 30,- Euro, aber niemand fordert den Betrag ein. Das würde viel Geld in die leeren Mainzer Kassen spülen.

3. Ferner ist ein Kaffee-to-go-Becher Pfandsystem überfällig."

 
Ruth Zimmermann/ Schülerin
 
Prowald Marion  Dipl. Ing.(FH) Architektin
 
Dr. Markus Reinbold, Studiendirektor: „Bürgerschaftliches Engagement ist in einer Zeit der einfachen wie gefährlichen Wahrheiten von Rechts und Links dringlicher denn je!“
 
Eva Grimm-Süß, Ärztin: „Ein weitblickener und parteiübergreifenden Ansatz für Mainz  ist überfällig!“
 
Johannes Kohl, Mainz für Gutenberg: „Man kann es kaum laut genug sagen: Mainz braucht Politiker und Politikerinnen mit einem komplexen, vorausweisenden Zukunftsbild der Stadt, mit langem Atem und mit Mut zur aktiven, nachhaltigen Gestaltung. Das zu fordern und zu unterstützen verstehe ich als Sinn des Appells, den ich so gerne unterstütze – mit einem besonderen Interesse an der Zukunft des Gutenberg-Museums und der Gutenberg-Stadt. Plan und Mut braucht es in gleicher Weise auch für die vielen anderen Entwicklungs- und Gestaltungsaufgaben der Stadt.“
 
Karin Stieb, Rentnerin
 
Lucia Kovac , Augenärztin
 
Torsten Rinck, IT Berater & Coach: „Klasse Initiative. Dieses attraktive Zielbild für die Mainzer Stadtentwicklung hat die Chance, viele Unterstützer zu finden und zu einen.
 
Christel Frey, Oberstudiendirektorin: „Ich unterstütze den Appell sehr gerne, weil ich mir eine solche Aktion schon lange gewünscht habe. Ich bin in Mainz geboren und lebe schon immer hier. Als "Meenzerin" möchte ich stolz auf meine Stadt sein und engagiere mich deshalb sehr gerne für ihre Weiterentwicklung und Optimierung. Die beim "Mainzer Appell" genannten Punkte sind genau diejenigen Wunden, in die man sanft, aber gezielt den Finger legen muss.“
 
Heinz Wippel, Rentner: „Ich unterstütze den Mainzer Appell in jeder Hinsicht“

Michael Kohlhas, im "Un"-Ruhestand: "Als Mitorganisator des Rhine Cleanup 2018, 2019 sind die Punkte 1 und 6 genau meine Themen. Ich habe diverse Vorschläge zur Plastikmüllvermeidung bei Sport und sonstigen Veranstaltungen an das Büro für Bürgerberatung geschickt und Ideen für Müllsammelstationen am Rheinufer beigefügt.

Ein Stadtratsbeschluss à la Bad Kreuznach wäre wünschenswert:

"Bei Veranstaltungen der Stadt und auch denen, die die Stadt erlaubt oder genehmigen muss, wird es künftig grundsätzlich keine Plastikbecher und auch keine Aluminiumschale geben. Einweggeschirr, wie Trinkhalme, Becher oder Besteck, muss kompostierbar sein - beispielsweise aus Papier, Textilien oder Holz. Dasselbe gilt für Verpackungen, auch Ketchup, Senf oder Kaffeesahne in Portionsverpackungen sind verboten.

Machen macht den Unterschied!"

 
Dr. Sibylle Appel, Kommunikationsberaterin: „Danke den Initiatoren des „Mainzer Appells“, den ich in allen Punkten unterstütze! Ja, Mainz mit seinen vielfältigen Stärken hat es verdient, dass diese genutzt werden, um eine (auch) in der Zukunft attraktive Stadt zu werden. Dazu braucht es eine Vision, eine Leitidee und ein Gesamtkonzept, das mehr ist als die Summe kleinteiliger Stadtpolitik in den Grenzen von Dezernaten. Auch hier gilt: das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
 
Dr. Peter Lautzas, Historiker: „In der Tat ist eine Gesamt-Entwicklungsplan, vor allem auch im kulturellen Bereich, längst überfällig. Skandalös ist es schon fast zu nennen, dass die bedeutende und reichhaltige Geschichte der Stadt bis heute eine nicht annähernd angemessene Beachtung und Präsentation erhält.“
 
Ludwig Holle, Unternehmer„Die Stadt Mainz verdient ein Gesamtkonzept.“
 
Helge Hußmann Architekt„Ich unterstütze den 'Mainzer Appell'.
Kritik, Ergänzungswünsche, andere Schwerpunkte; wer will kann immer etwas finden, was nicht genau zu seinem Standpunkt passt. Aber darum geht es nicht; wichtig und gut ist der konstruktive, anpackende  und zuversichtliche Ansatz“
Katja Hille-Heijnen, Journalistin: „Mainz muss auch vom Verkehr her zukunftsfähig werden - d.h. eine deutlich fahrradfreundlichere Stadt als heute.... deutlich mehr Radwege etc. Da liegt im Vergleich zu anderen Städten noch sehr viel im Argen... Hinzu kommt, dass öffentliche Verkehrsmittel günstiger werden müssen. Wenn man sich anschaut, was es in Berlin/München/Hamburg oder in anderen europäischen Städten  für tolle und preisgünstige Angebote im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel gibt, hinkt Mainz da stark hinterher..“
 
Dr. Engelbert J. Günster, IHK Präsident Rheinhessen: „7 Punkte, mit denen ich mich vollumfänglich identifizieren kann“
 
Univ. Prof. Dipl.-Ing Michael  Schumacher: „Der „Mainzer Appell“ zielt in die richtige Richtung. 
Städte wie Mainz brauchen eine Vision die aus der Enge und dem Klein/Klein des politischen Alltags herausführt und eine Art Kompass für langfristige städtebauliche Entscheidungen darstellt. 
Beispiele wie etwa das Frankfurter Museums-,  oder das Düsseldorfer Rheinufer zeigen wie unglaublich positiv sich geplante langfristige Zielsetzungen auf Städte auswirken können, zum Wohlbefinden der Bürger und einem verbesserten Image der Stadt im nationalen und internationalen Zusammenhang. 
Daher unterstütze ich gerne die Initiative“
Michael Sprengart, Grafikdesigner: „Den im diesem Appell genannten Punkten und Zielen kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen.“
Meerwein,Gerhard Prof.Innenarchitekt,Architekt: „Die klugen Formulierungen und Themen- und Fragestellungen des Appells kann ich nur voll unterstützen. Da die Führungsfrage der Stadt ansteht sollten alle Bewerberinnen und Bewerber an ihrer Positionierung zu diesen Zukunftsfragen gemessen werden. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass für viele der notwendigen Entwicklungsschritte der Zug nicht schon abgefahren ist.“
 
Marco W. Becker Dipl.-Ing. Weinbau/Oenologie: „Als Selbstständiger im Familienbetrieb an nachhaltigen, generationenübergreifenden Gesamtplanungen und Konzepten interessiert -> städteplanerische Gesamtkonzepte für die Zukunft !“
 
Prof Dr Stephan Grabbe, Direktor der Hautklinik der Universitaetsmedizin Mainz: „Großartige Initiative!“
Dr Ute Braun-Lang, Ärztin: „Nach der desaströsen Entwicklung in der Sache Bibelturm und dem beschämenden Wahlausgang plädiere ich für ein grundlegendes und prospektives Sanierungs- und Entwicklungskonzept für das Gutenbergmuseum und die Gutenbergstadt. Über die 7 Wünsche hinaus sollte auch Mainz als Universitätsstadt mit all den damit verbundenen Vorzügen mehr profiliert werden und ins Bewusstsein der Menschen rücken.“
Holger Sieck, Geschäftsführer: „Eine gute Initiative von "JA"-Sagern für Mainz. "NEIN"-Sager dürfen nicht die Oberhand gewinnen. Mainz verkauft sich bisher unter Wert. Ich unterstütze die 7 Wünsche.“
Christopher von Greverode, Kommunikationsberater: „Mainz hat das Potenzial, eine der liebens- und lebenswertesten Städte Deutschlands zu sein. Wirklich ausgeschöpft wird das aber nicht - schade! Träges Denken, eine mühsame Bürokratie und eine phantasielose Verwaltung blockieren jeden Wandel. Daher unterstütze ich den Appell in der Hoffnung auf eine grundlegende Veränderung!“
Reinhard Petzold/Dipl.-Bau-Ing.,70 Jahre: „Ich unterstütze ausdrücklich ihre Initiative, da ich der Meinung bin, dass gute Stadträume, die die Platzrandgestaltungen erkennt und bebaut, die Anbindung des Rheines vorsieht, schöne saubere Verweilplätze mit Bänken, Bäumen und Brunnen mit einbezieht , die Qualität einer Stadt erhöht und damit die Verweildauer und die Akzeptanz für die Stadt von ganz alleine erhöht, wie z.B .die Stadtplanungen in Ulm oder Eltville zeigen. Ich bin gerne zu einer Mitarbeit bereit.“
Dr. Angela Westerburg: „Ich möchte mit ganzem Herzen den Appell unterstützen. Mainz ist eine wunderbare Stadt. Sie hat dieses Aschenputteldasein nicht verdient.“
 
Heinz Brauburger, lt. Rechtsdirektor i. R.: „Den Initiatoren möchte ich danken. Unsere Stadt braucht engagierte Bürger. Achten wir darauf, dass der Appell auch umgesetzt wird, in allen seinen Punkten.“
Oliver Senger, Architekt u. Immobilienmakler: „Es freut mich, den Weckruf aus der Mainzer Bürgerschaft zu hören, der hoffentlich dazu beitragen wird, dass tatsächlich möglichst viele Mainzer aufwachen und sich mit der historischen und gegenwärtigen Entwicklung in ihrer Stadt befassen. Vielleicht erkennen sie dann sogar die unglaublichen Defizite der vergangenen 30 Jahre im Umgang mit unserer Stadt. Ich hoffe sehr, dass sich daraus starke Impulse für eine positive Wende in der Entwicklung von Mainz ergeben.“
Karolina Kilian, Architekt: „mit allen punkten einverstanden. ich denke 1-6 hängen leider sehr von punkt 7 ab...vllt da sollte man anfangen...obwohl wo eine vision ist - musste sich geld auch finden!“
Christian Kleebach, Dipl. - Ing. Architekt: „Zur Umsetzung des strategischen Konzepts "Master Mainz" muss die Stadt eine von der Stadtpolitik unabhängige Kommission einrichten, die die ersten 5 Aspekte vorantreibt und langfristig am Leben erhält. Die Kommission soll Aufgaben koordinieren, sowie Aufsichts- und Kontrollfunktion haben.“
Thomas Bartsch, Vorsitzender des Fotoclub Mainz e. v.: „Mainz hat eine stolze Geschichte, die Zukunft sollte nicht weniger Stolz machen.“
Prof. Emil Hädler, Architekt DWB: „Der Appell trifft den Kern in einer Epoche  politisch schwacher  Stadtentwicklung bei gleichzeitig ungebremster Bauaktivität durch Investoren. Mainz braucht Leitplanken und Prioritäten, die dem Gemeinwesen dienen. Dazu bedarf es eines Willens zur Steuerung. Gute Initiative!“
Günther Anderer. aktiver Rentner: „Ich wünsche mir außerdem, dass die Gehwege, wie die Bezeichnung nahelegt, den zahlreichen Fußgängern nicht länger von einer zunehmenden Zahl von Radfahrern regelwidrig streitig gemacht wird. Sicherheit auf allen Wegen für Jung und Alt.“
Annette Müller, Geschäftsführerin/Pressesprecherin: „Mainz bleibt Mainz“ - für mich hatte dieses stolze Motto bisher auch eine dunkle Seite, eine Seite, die selbstzufriedenen Stillstand assoziierte. Höchste Zeit, dass wir Mainzerinnen und Mainzer den Leitspruch der Stadt wieder positiv füllen. Mainz bleibt nur dann wirklich Mainz, wenn es seine Zukunft in die Hand nimmt, statt sich in der glanzvollen Vergangenheit zu sonnen. Dazu braucht es Perspektiven, die liegen nun auf dem Tisch. Wer ein Herz für Mainz hat, muss den Mainzer Appell unterstützen!“
Dagmar Rau-Mann: „Eine starke Initiative! Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Menschen aus Politik und Bürgerschaft im Sinne dieses Appells für die Zukunft unserer Stadt einsetzen. Ich bin dabei.“
Reiner Hahn, Architekt: „Ein solcher Appell war überfällig. Vieles des gesagten ist sehr richtig, vieles ein Denkanstoß und vieles eine Einladung zur Diskussion.

Ja, auch ich denke unsere Stadt braucht ein mittelfristiges,strategischesGesamtkonzept,dassdiekommendeStadtentwicklunginbaulicher,wirtschaftlicherundökologischer-eigentlichinjederdieEinwohnerbetreffenden Hinsicht beinhaltet. Dinge für die wir uns selbststärker engagierensolltenundauchselbstmehrVerantwortungübernehmenkönnten.“

Prof. Andreas Hammer Architekt, Baukonstruktion und konstruktives Entwerfen
SRH-Heidelberg - School of Engineering and Architecture: „Dieses zentrale Anliegen der sieben Wünsche für die Stadt Mainz kann ich aus fachlicher Sicht nur voll bestätigen und unterstütze diese Aktion von ganzem Herzen.“
Dagmar Gütebier, Juristin: „Der beklagenswerte Zustand des Ernst-Ludwig-Platzes macht mich auf dem Weg von und zur Arbeit jeden Tag traurig. ich bin zwar froh darüber, dass die Pläne für den Hotelneubau vom Tisch sind. Aber was könnte man aus dem Areal vom Rheinufer bis zum Abgeordnetenhaus einschließlich Schloss und Umgebung (Rasenfläche ohne Bänke, Biergarten ohne Hinweis) nicht alles machen? Der einzige tägliche Lichtblick: der Kastanienbaum, der mich seit fast 40 Jahren durch die Jahreszeiten begleitet. ichkann der Initiative versichern dass sie mir auch in den anderen Punkten aus dem Herzen spricht. die Kandidatin/en für den Posten des OB werden daran zu messen sein wie sie auf den Appell reagieren.“
Franz Brückner, Pensionär
 
Andreas Klein, M. A.: „Die Vorschläge sind sinnvoll und richtig. Ich hoffe der neue Bürgermeister arbeitet daran. Ich würde diesen Bürgermeister direkt wählen!“
Karsten Rothenhöfer
 
Mario von Wantoch-Rekowski, Bürger
 
Heinrich Webler, Dipl.-Ing.: „Ich  begrüße  es ausdrücklich, dass der „Mainzer  Appell“ sich dieser sieben Punkte überparteilich und unabhängig von den nächsten Wahlen annimmt.“
Carl Wilhelm Haas: „Es wird Zeit, das Mainz endlich wachgeküsst wird und aus seinem Dornröschenschlaf erwacht! Es müssen endlich die seit Jahren in unendlichen Runden und Gremien diskutierten Themen umgesetzt werden. Eine sehr gute Initiative, der sich hoffentlich sehr viele Mainzer anschliessen. Der Druck auf die lavierenden Zauderer in unserer Stadtführung muss deutlich erhöht werden! Redet nicht, handelt endlich als gewählte Volksvertreter!“
Annelie Schneberger: „Ich bin in Mainz geboren und liebe meine Stadt und ihre Menschen.  Ich unterstütze alle Punkte des Mainzer Appells zu 100 Prozent. So hat die Stadt das Privileg, am schönen Rhein zu liegen, aber sie macht nichts draus. Die Rheinuferpromenade zwischen Kaisertor und Hilton Hotel ist ein staubiges Nichts. Ich komme gerade aus Lyon. An der Gestaltung des Rhôneufers kann man sich ein sehr gutes Beispiel nehmen. Oder gar nicht weit weg auch an unserer Nachbarstadt Bingen. Und weil diese Ufer so schön gestaltet sind, liegt dort, oh Wunder, auch kein Müll herum. Manchmal gehe ich durch die Innenstadt und sehe mich mit Besucheraugen um und ich schäme mich für den Unrat, die Kippen, die Kaugummis, die überall im Übermaß die Plätze und Straßen verdrecken. Schon ankommend im Bahnhof und auf dem Platz davor, nur Dreck und Müll. Das ist grauenvoll. Wie bekommen andere Städte das hin, sauber zu sein. Da muss dringend mal über den Stadttellerrand geschaut werden, um dieses Problems Herr zu werden.“
Rolf Sester, Freiberuflicher Berater: „Mainz hat so viel ungenutztes Potenzial, an Attraktivität zu gewinnen und noch lebenswerter zu werden. Ich erhoffe mir, dass mit dieser Initiative die politischen Vertreter wach gerüttelt  und viele Bewohner zum Mitmachen und Anpacken bewegt werden.“
Stefan Westphalen Dr./Arzt: „Hiermit unterstütze ich die Ziele des Mainz Appells. Eine konstruktive Zukunftsgestaltung des früher goldenen Mainz ist dringend notwendig.“
Mathias Hirsch, Betriebswirt: „Mainz ist eine wunderbare Stadt. Der Wunschzettel beschreibt sehr präzise den Fahrplan, um das auch stadtplanerisch zur Geltung zu bringen.“
Thomas Memmel / It Manager: „Endlich eine Vision für eine Stadt, die seit Jahrzehnten ihr reichliches Potential ungenutzt vergammeln lässt. Als 8. Punkt wünsche ich mir, dass das einmalige römische Erbe (Römersteine, röm. Theater, Stadttor etc.pp.) konzeptionell stärker touristisch eingebunden wird.“
 
Christiane Nikoley: „Meine Leidenschaft dient dem Schicksal dieser Stadt und den hier lebenden Bürgern. Ich wünsche mir, dass sich unser Stolz auf unser geliebtes Meenz weiter entwickeln kann und  über die Grenzen  hinaus verbreitet und damit Anziehungpunkt für viele Menschen im In- und Ausland ist. Dazu gehören für mich unbedingt die in diesem Appell zusammengefassten Konzepte.“
Dr. Gerd Müller, Rentner: „Das sind wichtige Punkte zur Steigerung der Lebensqualität und Attraktivität UNSERER Stadt.“
Christa Müller, Schulleiterin i. R.: „Wunderbar, dass mal eine Vision für unsere Stadt  formuliert wird! Als Mainzerin mischt sich mein Stolz auf die Heimatstadt oft mit Scham und auch Wut. Der Appell spricht mir aus der Seele.“
Kristina Oldenburg, Stadtplanerin/Mediatorin/Coach:
„Als gebürtige Mainzerin, die ihre Diplomarbeit an der TU KL über Stadtbildanalysen/ Stadtgestaltung von Wegen und Plätzen in Mainz gemacht hat, bin ich der Stadt nicht nur emotional/ persönlich, sondern auch fachlich in den Fragen der Stadtentwicklung und Stadtplanung sehr verbunden und interessiert. Als Moderatorin der Mainzer Bürgerforen seit 2013 weiß ich, dass die genannten Themen sich in großen Teilen mit den Wünschen und Themen der Mainzer Bürgerschaft decken. Neben der Bearbeitung eines Masterplans durch Stadtplaner/ Architekten, wäre ein synchron begleitender, innovativer und professioneller Stadtdialog auf den Ebenen von Politik, Fachöffentlichkeit, Zielgruppen.... (wie ihn viele Städte zu einem Masterplan durchführen) eine hervorragende Möglichkeit, einen wirklich integrierten und zukunftsweisenden Weg für ein großartiges Mainz zu gehen. Ich unterstütze den Mainzer Appell von daher sehr. Mainz - die Stadt der netten Menschen - wie ein Geoheft einmal formulierte - das hören wir immer wieder. Mainz sollte aber auch die Stadt der Medien, eine Stadt der Weinkultur und der Lebensfreude sein, wo der menschliche Maßstab im Wohnungsbau, im Städtebau und der Stadtgestaltung sowie der Architektur dazu führt, dass die aktuellen Themen der Stadt sich mit den aktuellen Herausforderungen der Welt (Klimaanpassung, Wohnen/Arbeiten, Mobilität etc) zu einem neuen Verständnis der Mainzer Stadtentwicklung formen. Hierbei sind die Inhalte, die Strukturen und die Organisation in den Blick zu nehmen. Nur wenn Politik, Fachverwaltung, Fachexperten und Öffentlichkeit  zusammen arbeiten, kooperieren und handeln kann Mainz mit frischem Mut und einem gemeinsam getragenen Konzept strategisch vorangehen. Das wünsche ich mir für mein Mainz.“
Thomas Anton Nonnenmacher,Pensionär: „Eine über 2000 Jahre alte Stadt muss in der Lage sein ihre Geschichte in ihrer Gesamtheit zu präsentieren.“
Jutta Kling: „Ein Gesamtkonzept für Mainz ist dringend notwendig. Wie sinnvoll und erfolgreich das war und bis in die heutige Zeit nachwirkt, sieht man an dem Städtebaukonzept von Kreyßig im vorletzten Jahrhundert. Mainz sollte fahrradfreundlicher werden, die Schmuddelecken müssen angegangenen werden und eine wesentlich intensivere Grüngestaltung sowie ein achtsamer Umgang mit Neubebauungen wären notwendig. Danke für diesen Appell,  dass er auch in die Umsetzung kommt!“
Lothar Kraffert (Architekt): „Ich unterstütze den Appell wie beschrieben. Einen zusätzlichen Punkt würde ich gerne hinzufügen. Überall auf der Welt sind Städte froh vergangene Zeiten zu sanieren, zu zeigen und dem Tourismus zugänglich zu halten. In Mainz vermisse ich den Stolz auf die Vergangenheit welche den Stadtführungen nicht gerecht werden wie das röm. Theater, die Zitadelle die Forts u. Wallanlagen usw.“
Steven Ihm, Dipl. Volkswirt: „Nach dem städtebaulichen Stückwerk am Binger Schlag, einem wichtigen Tor zur Stadt, kann ich ein städtebauliches Gesamtkonzept nur unterstützen. Es braucht nicht teure, neue Straßenbahnen, sondern weitere Masterpläne für Mobilität und wirtschaftliche Standortattraktivität.“
Otmar Schlemmer / Architekt: „Ich unterstütze den Mainzer Appell und wünsche mir einen fairen und sachlichen Dialog bei der Erarbeitung von Umsetzungskonzepten.“
Wilma Schlemmer, Angestellte/Rentnerin: „Alle 7 Punkte sind wichtig und zu unterstützen. Explizit wünsche ich mir, dass endlich das Thema Ludwigstr. / Karstadt in die Tat umgesetzt wird. In Mainz fehlen seit langem attraktive Geschäfte, die wieder zum Einkaufen in der Stadt einladen.“
Almut Rödder (Studentin)
 
Silvana Rödder, Oberstudienrätin: „Wir Mainzer brauchen dringend ein Konzept für die Gestaltung unserer Stadt. Mainz ist in vielerlei Hinsicht historisch bedeutungsvoll. Wir benötigen repräsentative Museen, die auch für Touristen einen Anziehungspunkt sein können. Als ich letztens das Mainzer Stadtmuseum auf der Zitadelle besucht habe, sind mir die Tränen gekommen. Wenn man dann noch vom Frankfurter Museumsufer zurückkehrt, ist man nur noch deprimiert.

Die Initiative ist überparteilich und kommt zur rechten Zeit. Lasst uns nicht als "Volksfront von Judäa" gegen die "judäische Volksfront" antreten, sondern zusammen "Master Mainz" gestalten.“

Bernd Giloj / Architekt